Zwischen Holz und Aare

Technologieprüfung sorgt für mediale Resonanz

Freitag, 20. Februar 2026

Die Ankündigung der REFUNA AG vom 18. Februar 2026, neben dem geplanten Holzheizwerk auch eine Grosswärmepumpe mit Aarewasser vertieft zu prüfen, ist in den Medien breit aufgenommen worden: Zeitungen und Radio griffen das Thema umgehend auf und stellten die strategische Weichenstellung für die Wärmeversorgung nach dem Ende des KKW Beznau ins Zentrum.

So berichteten bereits unter anderem die Aargauer Zeitung, das Badener Tagblatt sowie das Regionaljournal Aargau/Solothurn von SRF ausführlich über die neue Ausgangslage. Die Medien betonten den erweiterten Handlungsspielraum und die Absicht der REFUNA, verschiedene Technologien sorgfältig zu vergleichen, bevor …

Mehr Zeit für mehr Optionen

Die REFUNA AG prüft Holzheizwerk und mögliche Alternativen

Mittwoch, 18. Februar 2026

Die REFUNA AG überprüft technologieoffen die geplante Ersatzlösung für die heutige Wärmeauskopplung aus dem Kernkraftwerk Beznau im Rahmen ihrer langfristigen Wärmeversorgung.

Heute nutzt die REFUNA AG die aus dem Kernkraftwerk Beznau ausgekoppelte Wärme für die Fern­wärme­ver­sor­gung. Die Axpo Power AG hat die Betriebsdauer der beiden Beznau-Blöcke bis 2032/33 festgelegten, wodurch die REFUNA AG Zeit gewinnt, um eine Ersatzlösung für die Zeit danach nochmals sorgfältig und technologieoffen zu prüfen.

Das geplante Holzheizwerk in Döttingen bleibt Teil der Planung – zusätzlich wird aufgrund der technologischen Fortschritte eine Lösung mit Grosswärmepumpe und Aare­wasser vertieft evaluiert. Ein Technologieentscheid ist bis Ende 2026 vorgesehen.

Die erneute Prüfung ist kein Richtungswechsel, sondern dient dazu, die optimale Lösung für die Region zu finden.

Tonnen Rest- und Altholz kann im Neubau gelagert werden.

Seit Inbetriebnahme hat die REFUNA AG im unteren
Aaretal 1.3 Mio. t CO2 eingespart. Das entspricht ungefähr 482 Mio. Liter Heizöl.

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